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Clientbackup - Testphase bis 31.12.2020

Das ZIMT bietet den Mitarbeitern der Universität Siegen die Möglichkeit betriebliche Daten auf Laptops oder PCs gegen Datenverlust abzusichern. Jedem der den Dienst nutzt, stehen für seine Endgeräte insgesamt 250GB Speicher zur Verfügung um die wichtigsten Daten abzusichern. Das Backup und das Recovery erfolgt im self-service.

Eingesetztes Produkt:

Die eingestzte Software heißt Code42 (ehemals Crashplan) von der Firma Code42. Die Infrastruktur (Server + Speicher) wird von der GWDG eingekauft (https://info.gwdg.de/dokuwiki/doku.php?id=de:services:storage_services:gwdg_crashplan:start). 

​Kosten:

In der Testphase wird der Dienst kostenfrei zur Verfügung gestellt.

​Verfügbares Backupvolumen:

Jeder MA kann bis zu 250GB in das Backup schreiben. Dieser Wert enthält sowohl die aktuellen Daten auf Ihrem System wie auch die alten Versionen Ihrere Daten im Backup. Wir empfehlen ein max. Datenvolumen von ca. 50GB pro Endgerät zu sichern. Werden mehrere Endgeräte auf einen Account registriert, so addieren sich die Daten im Backup - es sei denn die Daten liegen bereits im Backup vor.

​Verschlüsselung:

Die Daten werden auf dem Client vor dem Transport verschlüsselt. Standardmäßig wird dafür ein AES-128 Verfahren verwendet welches einen assymmetrischen Schlüssel aus Ihrem Accountlogin und dem Adminlogin nutzt. Somit können nur Sie und die Admins auf ihrer Daten zugreifen. Sollten Sie nicht wollen, dass die Daten für die Administratoren einsehbar sind, dann können Sie einen individuellen Schlüssel verwenden (https://info.gwdg.de/dokuwiki/doku.php?id=de:services:storage_services:gwdg_crashplan:start).

Backupszenarien welches durch diesen Dienst abgedeckt werden sollen:

Ein System (Laptop/PC) welches seine Daten nur lokal vorhält und deren Inhalt nicht durch andere Wege wiederhergestellt werden können. Oder Daten auf Systemen die sich regelmäßig ändern und man eine Historie dieser Änderungen benötigt um Datenverlust durch unbedachtes überspeichern zu verhindern.

​Backupszenarien die nicht damit abgedeckt werden sollen:

Dateien von dezentralen Servern oder Workstations mit großen Datenmengen. Voll-systemsicherungen von Betriebsystem + Daten.

​Bezug:

Um den Dienst nutzen zu können müssen Sie ihn über die Nutzerkontenverwaltung unter "Meine Optionen" buchen. Um den Dienst nutzen zu können müssen Sie der Datenübertragung einiger Attribute zustimmen.

​Anzahl verfügbarer Lizenzen:

​Für die Testphase haben wir zunächst 100 Lizenzen bereitgestellt, werden diese aber bei Bedarf erhöhen. Wir behalten uns vor die Menge während der Testphase zu deckeln. 

​Weiteres Vorgehen:

Nach der Testphase soll eine Umfrage der Nutzer ergeben ob das Produkt weiter eingestzt werden soll oder nicht. Zu diesem Zeitpunkt wird dann der Übergang in den Produktivbetrieb geplant in dem auch die Kosten für den Dienst evaluiert werden müssen.

FAQ

  • Ich möchte das Backup an eine Funktionsadresse koppeln, das geht aber nicht.
    1. Das ist richtig. Nur persönliche Accounts haben Zugriff auf das Clientbackup.
    2. Um Daten auf nicht-personalisierten Systemen (z.b. SHK-Rechner) zu sichern empfehlen wir folgende vorgehensweise:
      1. ​Lagerung der Daten auf ZIMT-NAS-Laufwerken
      2. Sicherung über das Serverbackup, falls es sich um eine virtuelle Maschine oder einen Server im NDC des ZIMT handelt.
  • ​Der Client scheint Oracle Java zu nutzen. Auf der ZIMT-Webseite steht, dass das kostenpflichtig sei, muss ich nun noch Oracle Java lizenzieren?
    1. Der Code42 Support hat uns versichert, dass: "From version 7.0 of the client application, we have switched to an open JDK, which is bundled with the app. It would be possible to use an existing install of Java, but we'd recommend using the bundled version for compatibility.​"
    2. Auch wenn die App bei der Installation diese Meldung von sich gibt oder im Internet noch verweise auf Oracle JDK vorkommen, ist es so, dass seit Version 7 OpenJDK in der App genutzt wird. Somit besteht keine Gefahr der Unterlizenzierung im Kontext Oracle JDK.​